Mustafa.

Über mich

Mustafa Aksu

Ich bin Salesforce Solution Architect, Entwickler und ISV Partner — mit dem Anspruch an Code-Qualität und User Adoption gleichermaßen.

Ich bin Salesforce-Architekt und -Entwickler und baue mein eigenes AppExchange-Produkt, Configra — und Salesforce ISV Partner; mehr dazu weiter unten. Außerdem konzentriere ich mich auf Revenue Cloud, CPQ und die Integrationen, die Quote-to-Cash in der Praxis zum Laufen bringen — Apex, Lightning Web Components, Flow und SOQL auf der Salesforce-Seite, gepaart mit der Integrations- und Automatisierungsarbeit, die die Plattform mit dem Rest des Unternehmens verbindet.

Mein beruflicher Hintergrund ist von Technologie und Bildung gleichermaßen geprägt. Bevor ich vollständig in die IT-Welt wechselte, war ich zwanzig Jahre lang im Bildungsbereich tätig, davon sechs Jahre als Beratungslehrer an einem internationalen Kolleg. Vermitteln war schon immer eine meiner größten Stärken. Ich kann ein komplexes Thema vereinfachen, klar strukturieren und so erklären, dass Menschen es wirklich verstehen. Heute hilft mir das nicht nur als Entwickler, sondern auch als jemand, der technische Lösungen Stakeholdern erklären, Anwender schulen, Adoption fördern und Geschäftsanforderungen in praxistaugliche Salesforce-Lösungen übersetzen kann.

Musik ist außerdem ein wichtiger Teil meiner Persönlichkeit. Ich spiele Bağlama, Ney und ein wenig Klavier und verbringe fast jeden Tag mindestens fünfzehn bis zwanzig Minuten mit Musik. Das Spielen nach Noten hat mir etwas beigebracht, das sich tief auf die Softwareentwicklung übertragen lässt: ein einzelner Ton kann das gesamte Gefühl eines Stücks verändern, genauso wie ein einzelnes Zeichen, eine Bedingung oder eine Codezeile das Verhalten eines Systems verändern kann. Diese Haltung hält mich nah an Präzision, Geduld und kontinuierlicher Verbesserung.

Menschen, die mich kennen, beschreiben mich als ruhig unter Druck — gelassen in stressigen Momenten, fokussiert auf Lösungen. Diese Eigenschaft zählt in der Softwareentwicklung genauso viel wie in jedem Teamumfeld. Für mich beginnt gutes Teammitglied-Sein mit Zuhören, Verstehen und Respekt für die Menschen um mich herum.

Deshalb ist mir Teamkultur sehr wichtig. Ich mag die Idee einfacher Teamrituale wie „The Long Table“ — ein Raum, in dem Kolleginnen und Kollegen jenseits von Jobtiteln und Tagesgeschäft zusammenkommen. Geteilte Mahlzeiten, manchmal Live-Musik, ein Indoor-Spiel, eine Geschichte von zu Hause — und die Art ehrlicher Gespräche, die nicht immer um Arbeit gehen müssen. Ich glaube, dass Menschen, die einander als Mensch verstehen, auch beruflich besser zusammenarbeiten.

Über das tägliche Team hinaus baue ich auch Community im weiteren Salesforce-Ökosystem auf. Auf LinkedIn habe ich die Gruppe Salesforce Revenue Cloud | Germany gegründet und leite sie — eine kleine, aber fokussierte Community von 303 Praktikern, die mit Revenue Cloud in der DACH-Region arbeiten — und schreibe für ein Publikum von mehr als dreizehntausend Followern über die Plattform, Integrationen und die Arbeit selbst.

Ich bin außerdem Salesforce ISV Partner. Aus derselben Revenue-Cloud-Arbeit heraus entwickle ich Configra (configra.ai) — ein Revenue-Lifecycle-Management-Managed-Package für die AppExchange, mit dem Vertriebsmitarbeiter deal-spezifische Produktkonfigurationen direkt auf dem Angebot erstellen können, ohne den Katalog zu überladen. Es durchläuft derzeit den AppExchange Security Review.

Ich lebe seit mehr als zwölf Jahren in Nigeria und habe dort die Möglichkeit, lokale NGO-Aktivitäten während des Ramadan und des Opferfestes zu unterstützen. Jedes Jahr arbeite ich ehrenamtlich in Teams mit, die Lebensmittelpakete für bedürftige Familien vorbereiten und verteilen, und am Opferfest helfe ich auch bei der Verteilung von Fleischpaketen. Diese Erfahrungen haben mein Verantwortungsgefühl, meine Empathie und meinen Dienstgedanken gestärkt — Werte, die ich in mein persönliches und berufliches Leben mitnehme.

Für mich ist Softwareentwicklung mehr als das Schreiben von Code. Es geht darum, Menschen zu verstehen, Systeme zu entwerfen, die echte Probleme lösen, und diese Systeme so zu erklären, dass andere ihnen vertrauen, sie nutzen und weiterentwickeln können. Mein Hintergrund in Lehre, Beratung, Musik, Teamarbeit und gesellschaftlichem Engagement prägt die Art, wie ich als Salesforce-Entwickler arbeite: sorgfältig, strukturiert, menschenorientiert und mit Anspruch auf echte Wirkung.

Aktuell konzentriere ich mich auf Salesforce Revenue Cloud, CPQ, Integrationen und Plattformentwicklung — mit dem langfristigen Ziel, an Enterprise-Salesforce-Projekten in der EU und der DACH-Region mitzuwirken. Ich bin offen für eine Festanstellung mit Visasponsoring; sollte Visasponsoring nicht möglich sein, ist Freelance-Arbeit aus Nigeria — mit voller Überlappung zu europäischen Geschäftszeiten — die einzige Alternative, die ich in Betracht ziehe.